Nach der langen Einheit – wann esst ihr eigentlich wirklich?
Zitat von rote_socke_83 am Juni 16, 2026, 03:10 UhrIch frag mich das gerade ernsthaft weil ich gestern eine längere Runde gedreht hab, gut drei Stunden, und danach war ich so durch dass ich erstmal gar nichts essen wollte. Kein Hunger, irgendwie nur müde. Hab dann nach fast 90 Minuten was gegessen - Brot, Ei, Gurke. Felt okay aber ich weiß nicht ob das zu spät war. Ich lese ja immer wieder das Zeug mit dem anabolen Fenster, 30 Minuten nach dem Training und so weiter. Ehrlich gesagt glaub ich nur die Hälfte davon. Mein Kollege - der der mich überhaupt auf das Rote-Beete-Thema gebracht hat - der isst direkt nach dem Absteigen, egal wie er sich fühlt. Banane im Trikot, fertig. Ich krieg das nicht hin wenn der Magen noch auf Durchzug steht. Und das andere ist: ich bin jetzt auf die Granfondo hin etwas strukturierter unterwegs, will also nicht einfach weiterwurschteln wie bisher. Meine Frau meinte ich soll mal zur Hausärztin wegen Blutbild, vielleicht hilft das mehr als irgendwelche Optimierungstheorien. Was mich konkret interessiert - macht das für euch einen spürbaren Unterschied ob ihr in den ersten 30 Minuten esst oder erst nach einer Stunde? Ich mein jetzt bei Ausdauereinheiten, nicht nach dem Kraftraum. Das ist ja nochmal was anderes. Und trinkt ihr nach sowas eigentlich auch Rote-Beete-Konzentrat oder ist das für euch eher ein Pre-Workout-Ding? Ich hab das bisher immer davor genommen, nie danach. Keine Ahnung ob das überhaupt Sinn macht nach der Belastung.
Ich frag mich das gerade ernsthaft weil ich gestern eine längere Runde gedreht hab, gut drei Stunden, und danach war ich so durch dass ich erstmal gar nichts essen wollte. Kein Hunger, irgendwie nur müde. Hab dann nach fast 90 Minuten was gegessen - Brot, Ei, Gurke. Felt okay aber ich weiß nicht ob das zu spät war. Ich lese ja immer wieder das Zeug mit dem anabolen Fenster, 30 Minuten nach dem Training und so weiter. Ehrlich gesagt glaub ich nur die Hälfte davon. Mein Kollege - der der mich überhaupt auf das Rote-Beete-Thema gebracht hat - der isst direkt nach dem Absteigen, egal wie er sich fühlt. Banane im Trikot, fertig. Ich krieg das nicht hin wenn der Magen noch auf Durchzug steht. Und das andere ist: ich bin jetzt auf die Granfondo hin etwas strukturierter unterwegs, will also nicht einfach weiterwurschteln wie bisher. Meine Frau meinte ich soll mal zur Hausärztin wegen Blutbild, vielleicht hilft das mehr als irgendwelche Optimierungstheorien. Was mich konkret interessiert - macht das für euch einen spürbaren Unterschied ob ihr in den ersten 30 Minuten esst oder erst nach einer Stunde? Ich mein jetzt bei Ausdauereinheiten, nicht nach dem Kraftraum. Das ist ja nochmal was anderes. Und trinkt ihr nach sowas eigentlich auch Rote-Beete-Konzentrat oder ist das für euch eher ein Pre-Workout-Ding? Ich hab das bisher immer davor genommen, nie danach. Keine Ahnung ob das überhaupt Sinn macht nach der Belastung.