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Rote Bete und Magen - wie lange braucht der Körper bis er sich gewöhnt?

ich frag das weil ich grad echt nicht sicher bin ob das normal ist oder ob ich was falsch mache. Seit etwa sechs Wochen ess ich Rote Bete regelmäßig, meistens zwei bis dreimal die Woche. Anfangs war mein Magen nach jeder Portion so ein bisschen... unruhig. Nicht schlimm, aber man hat's gemerkt. Leichtes Grummeln, manchmal Druck. Inzwischen ist das weniger geworden, merklich sogar. Ich weiß nicht ob sich da wirklich was angepasst hat oder ob ich einfach kleinere Mengen esse ohne es bewusst zu merken. Mein Kollege - der mich überhaupt erst auf das Thema gebracht hat - sagt er hatte anfangs gar keine Probleme. Der ist aber auch generell so ein Typ der alles verträgt, also hilft mir das wenig als Vergleich. Ich hab letztens gelesen dass Rote Bete relativ viel Oxalsäure enthält und dass das bei manchen Leuten tatsächlich auf den Verdauungstrakt geht, vor allem wenn man die Menge schnell hochschraubt. Ob das bei mir die Ursache ist? Keine Ahnung. Meine Hausärztin kenn ich eigentlich nur von der Gelbfieber-Impfung vor der letzten Radtour, da frag ich die jetzt nicht extra wegen Rote Bete an. Was ich noch nicht rausgekriegt hab: macht es einen Unterschied ob man sie gekocht oder geröstet isst? Oder ob man eher mittags als abends isst? Bei mir läuft Rote Bete meistens abends rein weil ich nachmittags Schicht hab und da isst man halt was da ist. Vielleicht ist das schon der Fehler. Falls hier jemand ähnliche Anfangsprobleme hatte und die sich gelegt haben - würd mich interessieren wie lange das bei euch gedauert hat und ob ihr irgendwas bewusst geändert habt. Edit: Kleine Korrektur - natürlich Gelbfieber, nicht Gelbsucht. Und noch eine Frage: Hat jemand Erfahrung damit, ob rohe Rote Bete besser oder schlechter verträglich ist als gekochte?