Rote Bete im Sommer - wer macht das überhaupt noch warm?
Zitat von derbär am Juli 23, 2026, 02:19 Uhrmoin - ich merk grad dass ich das Thema noch gar nicht angesprochen hab hier. Also normalerweise ess ich Rote Bete eher so im Herbst/Winter, weil das irgendwie zu nem Schmortopf oder sowas passt. Aber jetzt im Sommer hab ich das Zeug trotzdem regelmäßig dabei - und ich frag mich ob ich da alleine bin. Die letzten Wochen hab ich die frische Knolle meistens kalt gegessen. Entweder roh gerieben wie neulich - das hat meine Nachbarin mir gezeigt - oder vorgekocht und dann kalt in nen Salat. Mit nem Schuss Apfelessig und Öl drüber, fertig. Geht schnell und ich muss nicht den Herd anschmeißen wenn draußen 32 Grad sind. Aber ich hab das Gefühl dass die Knolle warm irgendwie... anders wirkt? Schwer zu sagen. Vielleicht bild ich mir das ein. Aber wenn ich die kalt esse und dann auf dem Rad bin am nächsten Morgen, kommt mir das irgendwie leichter vor im Magen als wenn ich die abends noch kurz in der Pfanne hatte. Kann natürlich auch an der Uhrzeit liegen oder was ich sonst noch gegessen hab. Ich red jetzt nicht von irgendwelchen Nitrat-Werten oder sowas - dazu hab ich keine Zahlen. Nur so ein Körpergefühl halt. Macht hier jemand Rote Bete im Sommer bewusst anders als im Winter? Also nicht nur Zubereitung sondern auch wann und wieviel? Ich hab Samstag wieder ne längere Tour geplant - 90km vielleicht mehr - und überlege ob ich Freitag abend lieber gar nichts mehr oder doch noch die kalte Variante. Und noch was: kennt jemand ne gute Kombi für den Sommer - ich hab mal irgendwo gelesen dass Rote Bete mit Melone gehen soll aber das klingt für mich nach Instagram-Quatsch
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Schaltwerk ölen ist auch Ernährung.
moin - ich merk grad dass ich das Thema noch gar nicht angesprochen hab hier. Also normalerweise ess ich Rote Bete eher so im Herbst/Winter, weil das irgendwie zu nem Schmortopf oder sowas passt. Aber jetzt im Sommer hab ich das Zeug trotzdem regelmäßig dabei - und ich frag mich ob ich da alleine bin. Die letzten Wochen hab ich die frische Knolle meistens kalt gegessen. Entweder roh gerieben wie neulich - das hat meine Nachbarin mir gezeigt - oder vorgekocht und dann kalt in nen Salat. Mit nem Schuss Apfelessig und Öl drüber, fertig. Geht schnell und ich muss nicht den Herd anschmeißen wenn draußen 32 Grad sind. Aber ich hab das Gefühl dass die Knolle warm irgendwie... anders wirkt? Schwer zu sagen. Vielleicht bild ich mir das ein. Aber wenn ich die kalt esse und dann auf dem Rad bin am nächsten Morgen, kommt mir das irgendwie leichter vor im Magen als wenn ich die abends noch kurz in der Pfanne hatte. Kann natürlich auch an der Uhrzeit liegen oder was ich sonst noch gegessen hab. Ich red jetzt nicht von irgendwelchen Nitrat-Werten oder sowas - dazu hab ich keine Zahlen. Nur so ein Körpergefühl halt. Macht hier jemand Rote Bete im Sommer bewusst anders als im Winter? Also nicht nur Zubereitung sondern auch wann und wieviel? Ich hab Samstag wieder ne längere Tour geplant - 90km vielleicht mehr - und überlege ob ich Freitag abend lieber gar nichts mehr oder doch noch die kalte Variante. Und noch was: kennt jemand ne gute Kombi für den Sommer - ich hab mal irgendwo gelesen dass Rote Bete mit Melone gehen soll aber das klingt für mich nach Instagram-Quatsch
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Schaltwerk ölen ist auch Ernährung.