Rote Beete schälen - färbt das wirklich alles ein oder übertreib ich?
Zitat von ms_77 am August 31, 2026, 00:12 Uhrmeine Frau hat neulich Rote Beete gekocht und danach sah unsere Spüle aus wie ein Tatortfoto. das Schneidebrett ist bis heute rötlich, ein billiges Plastikding das ich eigentlich wegschmeißen wollte. jetzt ist es halt auch weg. ich frag mich ob das bei allen so ist oder ob wir irgendwas falsch machen. sie hat die Dinger einfach roh geschält und dann in Stücke geschnitten. kein Handschuh, kein nix. das Ergebnis kennt ihr ja jetzt. im Netz findet man dann natürlich sofort Leute die sagen man soll sie erst kochen und dann schälen, soll dann leichter gehen und weniger Sau. hab ich noch nicht ausprobiert. frag mich ob das wirklich so viel besser ist oder ob das auch nur einer von diesen Tipps ist die in der Theorie super klingen. und dann gibt es ja noch die Gummihandschuh-Fraktion. die sagen einfach Einmalhandschuhe drüber und fertig. ich hab die Dinger in der Werkstatt ständig also das wär kein Problem. aber irgendwie fühlt sich das komisch an. Gemüse schälen mit Elektrikerhandschuhen. das Gemüse selbst hab ich nichts gegen, das sag ich dazu. schmeckt mir ganz ok wenn meine Frau das mit Essig und Zwiebeln macht. aber der Aufwand danach - Spüle schrubben, Hände halbwegs sauber kriegen - das nervt. gestern hab ich noch nen Auftrag in Taucha gehabt danach und ich wollte nicht aussehen als hätt ich vorher Autodienst gemacht. also: kocht ihr das erst und schält dann? oder gibt es irgendnen anderen Trick der wirklich funktioniert und nicht nur auf irgendeiner Küchenblog-Seite steht wo sowieso alles perfekt aussieht? Edit: Hab grad noch gelesen, dass man die Rote Beete auch mit Essig oder Zitronensaft waschen kann, damit die Flecken nicht so schlimm werden. Falls das jemand von euch schon probiert hat - funktioniert das wirklich oder ist das auch so ein Geheimt
meine Frau hat neulich Rote Beete gekocht und danach sah unsere Spüle aus wie ein Tatortfoto. das Schneidebrett ist bis heute rötlich, ein billiges Plastikding das ich eigentlich wegschmeißen wollte. jetzt ist es halt auch weg. ich frag mich ob das bei allen so ist oder ob wir irgendwas falsch machen. sie hat die Dinger einfach roh geschält und dann in Stücke geschnitten. kein Handschuh, kein nix. das Ergebnis kennt ihr ja jetzt. im Netz findet man dann natürlich sofort Leute die sagen man soll sie erst kochen und dann schälen, soll dann leichter gehen und weniger Sau. hab ich noch nicht ausprobiert. frag mich ob das wirklich so viel besser ist oder ob das auch nur einer von diesen Tipps ist die in der Theorie super klingen. und dann gibt es ja noch die Gummihandschuh-Fraktion. die sagen einfach Einmalhandschuhe drüber und fertig. ich hab die Dinger in der Werkstatt ständig also das wär kein Problem. aber irgendwie fühlt sich das komisch an. Gemüse schälen mit Elektrikerhandschuhen. das Gemüse selbst hab ich nichts gegen, das sag ich dazu. schmeckt mir ganz ok wenn meine Frau das mit Essig und Zwiebeln macht. aber der Aufwand danach - Spüle schrubben, Hände halbwegs sauber kriegen - das nervt. gestern hab ich noch nen Auftrag in Taucha gehabt danach und ich wollte nicht aussehen als hätt ich vorher Autodienst gemacht. also: kocht ihr das erst und schält dann? oder gibt es irgendnen anderen Trick der wirklich funktioniert und nicht nur auf irgendeiner Küchenblog-Seite steht wo sowieso alles perfekt aussieht? Edit: Hab grad noch gelesen, dass man die Rote Beete auch mit Essig oder Zitronensaft waschen kann, damit die Flecken nicht so schlimm werden. Falls das jemand von euch schon probiert hat - funktioniert das wirklich oder ist das auch so ein Geheimt