Rote Beete einfrieren – verliert sie dabei wirklich die Textur komplett?
Zitat von n.feld am September 12, 2026, 04:21 UhrIch stehe gerade vor dem Problem, dass ich auf dem Markt in Plagwitz samstags immer zu viel kaufe, weil die Mengen dort nicht kleinzuhalten sind. Drei Kilo Rote Beete auf einmal, davon schafft man realistisch die Hälfte in einer Woche, wenn man nicht täglich damit kocht. Die übliche Empfehlung ist einfrieren, aber ich habe das bisher vermieden, weil ich gelesen habe (konkret bei einem Ernährungsblог, Quelle war da mäßig belegt), dass die Textur nach dem Auftauen matschig wird. Gegart einfrieren, roh einfrieren, das gibt scheinbar unterschiedliche Ergebnisse, aber ich habe noch keine klare Aussage dazu gefunden die auf eigener Erfahrung basiert. Was ich bisher mache: vakuumverpackt aus dem Supermarkt kaufe ich nicht, das ist für mich keine Option weil der Unterschied zu frischen Knollen geschmacklich zu deutlich ist. Also entweder frisch verarbeiten oder irgendwie haltbar machen. Fermentieren wäre die naheliegende Alternative und das interessiert mich auch, aber der Aufwand ist höher und ich will erst das Einfrieren verstehen. Konkret gesagt: was funktioniert hier wirklich. Gegart und dann eingefroren, wie gut ist die Textur danach noch für Salat verwendbar, oder taugt das dann nur noch für Suppe. Ich frage, weil ich keine Lust habe, drei Kilo zu garen und dann festzustellen dass es nach dem Auftauen nur noch Brei ist. Das wäre eine ungute Verschwendung. Hat jemand das systematisch ausprobiert, also nicht einmal zufällig, sondern mehrfach mit verschiedenen Varianten.
Ich stehe gerade vor dem Problem, dass ich auf dem Markt in Plagwitz samstags immer zu viel kaufe, weil die Mengen dort nicht kleinzuhalten sind. Drei Kilo Rote Beete auf einmal, davon schafft man realistisch die Hälfte in einer Woche, wenn man nicht täglich damit kocht. Die übliche Empfehlung ist einfrieren, aber ich habe das bisher vermieden, weil ich gelesen habe (konkret bei einem Ernährungsblог, Quelle war da mäßig belegt), dass die Textur nach dem Auftauen matschig wird. Gegart einfrieren, roh einfrieren, das gibt scheinbar unterschiedliche Ergebnisse, aber ich habe noch keine klare Aussage dazu gefunden die auf eigener Erfahrung basiert. Was ich bisher mache: vakuumverpackt aus dem Supermarkt kaufe ich nicht, das ist für mich keine Option weil der Unterschied zu frischen Knollen geschmacklich zu deutlich ist. Also entweder frisch verarbeiten oder irgendwie haltbar machen. Fermentieren wäre die naheliegende Alternative und das interessiert mich auch, aber der Aufwand ist höher und ich will erst das Einfrieren verstehen. Konkret gesagt: was funktioniert hier wirklich. Gegart und dann eingefroren, wie gut ist die Textur danach noch für Salat verwendbar, oder taugt das dann nur noch für Suppe. Ich frage, weil ich keine Lust habe, drei Kilo zu garen und dann festzustellen dass es nach dem Auftauen nur noch Brei ist. Das wäre eine ungute Verschwendung. Hat jemand das systematisch ausprobiert, also nicht einmal zufällig, sondern mehrfach mit verschiedenen Varianten.