Rote Bete vor der Ausfahrt – Konzentrat oder lieber die echte Knolle?
Zitat von rennradrenate am Juni 4, 2026, 06:49 UhrIch bin da seit einer Weile hin- und hergerissen. Ich habe angefangen mit dem Konzentrat - einem kleinen Fläschchen, das ich morgens vor langen Ausfahrten trinke - und das war praktisch, keine Frage. Aber je länger ich das mache, desto mehr frage ich mich, ob ich nicht einfach zur gekochten Rübe greifen sollte. Am Abend vorher, als Teil des normalen Abendessens. Meine Kollegin, von der ich das Thema überhaupt hatte, macht das so. Sie kocht sich sonntags eine größere Portion, und die isst sie dann über die Woche verteilt. Das habe ich auch ausprobiert, und ich finde den Unterschied im Geschmack erheblich. Das Konzentrat schmeckt mir ehrlich gesagt nicht besonders, ich schlucke es runter weil ich denke dass es hilft. Was mich konkret beschäftigt: Ich lese immer wieder, dass für die Nitrat-Wirkung der Zeitpunkt eine Rolle spielt - zwei bis drei Stunden vor der Belastung soll wohl optimal sein, das hat mir meine Hausärztin auch bestätigt. Aber ob das bei der gekochten Knolle genauso funktioniert wie beim Konzentrat, das weiß ich nicht. Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht oder irgendwo etwas Konkretes gelesen? Das Konzentrat wird ja genau mit der Standardisierung beworben - man weiß angeblich, wie viel Nitrat drin ist. Aber ich frage mich manchmal ob das wirklich der entscheidende Unterschied zur normalen Rübe ist, oder ob das vor allem Marketing ist. Rote Bete ist halt kein exotisches Produkt, das kostet im Supermarkt fast nichts. Ich fahre am Samstag einen längeren Ausfahrtstermin mit dem Verein, 120 Kilometer, und überlege gerade wie ich das handhabe.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.
Ich bin da seit einer Weile hin- und hergerissen. Ich habe angefangen mit dem Konzentrat - einem kleinen Fläschchen, das ich morgens vor langen Ausfahrten trinke - und das war praktisch, keine Frage. Aber je länger ich das mache, desto mehr frage ich mich, ob ich nicht einfach zur gekochten Rübe greifen sollte. Am Abend vorher, als Teil des normalen Abendessens. Meine Kollegin, von der ich das Thema überhaupt hatte, macht das so. Sie kocht sich sonntags eine größere Portion, und die isst sie dann über die Woche verteilt. Das habe ich auch ausprobiert, und ich finde den Unterschied im Geschmack erheblich. Das Konzentrat schmeckt mir ehrlich gesagt nicht besonders, ich schlucke es runter weil ich denke dass es hilft. Was mich konkret beschäftigt: Ich lese immer wieder, dass für die Nitrat-Wirkung der Zeitpunkt eine Rolle spielt - zwei bis drei Stunden vor der Belastung soll wohl optimal sein, das hat mir meine Hausärztin auch bestätigt. Aber ob das bei der gekochten Knolle genauso funktioniert wie beim Konzentrat, das weiß ich nicht. Hat da jemand Erfahrungen mit gemacht oder irgendwo etwas Konkretes gelesen? Das Konzentrat wird ja genau mit der Standardisierung beworben - man weiß angeblich, wie viel Nitrat drin ist. Aber ich frage mich manchmal ob das wirklich der entscheidende Unterschied zur normalen Rübe ist, oder ob das vor allem Marketing ist. Rote Bete ist halt kein exotisches Produkt, das kostet im Supermarkt fast nichts. Ich fahre am Samstag einen längeren Ausfahrtstermin mit dem Verein, 120 Kilometer, und überlege gerade wie ich das handhabe.
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Rennrad ist kein Hobby, das ist Therapie.