Rote Beete einfrieren – wer hat das wirklich schon gemacht und wie?
Zitat von rotebeete_fan am September 8, 2026, 01:19 Uhrich steh gerade echt vor der Frage ob einfrieren bei Rote Beete überhaupt Sinn ergibt. Meine Kollegin sagt sie friert die immer vor-gegart ein und das klappt prima. Aber ich bin da noch unsicher, weil ich nicht weiß wie die Textur danach ist. Mein Mann mag Rote Beete am liebsten wenn sie noch ein bisschen Biss hat, nicht so weich-matschig. Und genau das ist meine Sorge. Wenn ich die erstmal koche, dann einfriere und dann nochmal aufwärme - wird das nicht irgendwann zu mehlig? Hab mal gehört man kann die auch roh einfrieren, in Scheiben oder geraspelt. Das klingt erstmal komisch aber ich kann mir vorstellen dass das für Smoothies oder so funktioniert. Habt ihr da erfahrung mit? Weil für einen Salat möchte ich das dann eher nicht. Was mich auch noch beschäftigt ist die Frage wie lange die im Gefrierfach wirklich gut bleibt. Im Keller bei mir halten die frischen Knollen problemlos bis Oktober November, manchmal sogar länger wenn ich die trocken lagere. Ob das Einfrieren da wirklich besser ist, das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich hab jetzt schon gut 8 Gläser eingelegt und die Fermentation läuft auch noch, also der Keller ist wirklich voll. Aber wegwerfen kommt nicht in Frage, so viel Mühe wie da drinsteckt. Meine Hausärztin hat mal gesagt man soll Gemüse lieber frisch essen oder maximal schonend konservieren, also ob Tiefkühlen da jetzt ideal ist, das ist auch die Frage. Ich werd das diese Woche wahrscheinlich einfach mal mit einem Teil ausprobieren und berichten.
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Selbstgemacht schmeckt's immer besser 🥰
ich steh gerade echt vor der Frage ob einfrieren bei Rote Beete überhaupt Sinn ergibt. Meine Kollegin sagt sie friert die immer vor-gegart ein und das klappt prima. Aber ich bin da noch unsicher, weil ich nicht weiß wie die Textur danach ist. Mein Mann mag Rote Beete am liebsten wenn sie noch ein bisschen Biss hat, nicht so weich-matschig. Und genau das ist meine Sorge. Wenn ich die erstmal koche, dann einfriere und dann nochmal aufwärme - wird das nicht irgendwann zu mehlig? Hab mal gehört man kann die auch roh einfrieren, in Scheiben oder geraspelt. Das klingt erstmal komisch aber ich kann mir vorstellen dass das für Smoothies oder so funktioniert. Habt ihr da erfahrung mit? Weil für einen Salat möchte ich das dann eher nicht. Was mich auch noch beschäftigt ist die Frage wie lange die im Gefrierfach wirklich gut bleibt. Im Keller bei mir halten die frischen Knollen problemlos bis Oktober November, manchmal sogar länger wenn ich die trocken lagere. Ob das Einfrieren da wirklich besser ist, das weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich hab jetzt schon gut 8 Gläser eingelegt und die Fermentation läuft auch noch, also der Keller ist wirklich voll. Aber wegwerfen kommt nicht in Frage, so viel Mühe wie da drinsteckt. Meine Hausärztin hat mal gesagt man soll Gemüse lieber frisch essen oder maximal schonend konservieren, also ob Tiefkühlen da jetzt ideal ist, das ist auch die Frage. Ich werd das diese Woche wahrscheinlich einfach mal mit einem Teil ausprobieren und berichten.
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Selbstgemacht schmeckt's immer besser 🥰
Zitat von jana_w am September 8, 2026, 02:10 Uhr@rotebeete_fan der Punkt mit dem roh einfrieren in Scheiben - das klingt interessant, aber ich frag mich ob du da wirklich was von hast außer für Smoothies. Ich mein, rohe Zellen die einfrieren, das zerstört halt die Struktur durch die Eiskristalle, das ist bei fast allem Gemüse so. Für Smoothies okay, da ist dir Textur egal. Für Salat würde ich das echt lassen. was ich noch nie gemacht hab, aber gerade überlege: gegarte Beete einfrieren und dann kalt aufgetaut in Scheiben schneiden - also nicht nochmal erwärmen. Weiß jemand ob das die Textur besser erhält? Meine Vermutung ist ja, weil der Schritt "nochmal aufwärmen" wegfällt und du die Zellstruktur nicht doppelt stresst.
Zitat von rotebeete_fanmein Mann mag Rote Beete am liebsten wenn sie noch ein bisschen Biss hat
dann ist Einfrieren ehrlich gesagt fast keine Option für Salat, egal wie man es dreht. Das kriegt man nach dem Auftauen nie ganz so hin. Ich hab das mal mit Zucchini probiert, nicht das gleiche Gemüse ich weiß - aber das Prinzip ist ähnlich, und die waren danach einfach anders. Weicher, fast schwammig. was mich bei dir wundert: du hast Keller, frische Knollen halten bis November, 8 Gläser Ferment laufen schon - warum willst du überhaupt einfrieren? Ich würd da gerade gar nix einfrieren und einfach den Keller nutzen so lang es geht.
@rotebeete_fan der Punkt mit dem roh einfrieren in Scheiben - das klingt interessant, aber ich frag mich ob du da wirklich was von hast außer für Smoothies. Ich mein, rohe Zellen die einfrieren, das zerstört halt die Struktur durch die Eiskristalle, das ist bei fast allem Gemüse so. Für Smoothies okay, da ist dir Textur egal. Für Salat würde ich das echt lassen. was ich noch nie gemacht hab, aber gerade überlege: gegarte Beete einfrieren und dann kalt aufgetaut in Scheiben schneiden - also nicht nochmal erwärmen. Weiß jemand ob das die Textur besser erhält? Meine Vermutung ist ja, weil der Schritt "nochmal aufwärmen" wegfällt und du die Zellstruktur nicht doppelt stresst.
Zitat von rotebeete_fanmein Mann mag Rote Beete am liebsten wenn sie noch ein bisschen Biss hat
dann ist Einfrieren ehrlich gesagt fast keine Option für Salat, egal wie man es dreht. Das kriegt man nach dem Auftauen nie ganz so hin. Ich hab das mal mit Zucchini probiert, nicht das gleiche Gemüse ich weiß - aber das Prinzip ist ähnlich, und die waren danach einfach anders. Weicher, fast schwammig. was mich bei dir wundert: du hast Keller, frische Knollen halten bis November, 8 Gläser Ferment laufen schon - warum willst du überhaupt einfrieren? Ich würd da gerade gar nix einfrieren und einfach den Keller nutzen so lang es geht.