Rote Beete einfrieren – lohnt sich das überhaupt oder wird sie matschig?
Zitat von rotebeete_fan am September 8, 2026, 00:25 Uhrich steh seit heute morgen vor einem Berg Knollen und überlege ernsthaft ob einfrieren eine Option ist. Eingelegt hab ich schon mehr als genug und irgendwann kann man auch nicht mehr, der Keller ist voll. Meine Schwägerin hat mir mal erzählt sie friert Rote Beete einfach roh ein in Würfel geschnitten. Ich war skeptisch, hab das aber nie selbst ausprobiert. Irgendwie klingt das nach Matsch wenn man sie wieder auftaut. Auf der anderen - nein, ich sag nicht auf der anderen - ich mein einfach, Tiefkühlgemüse aus dem Supermarkt ist ja oft auch vorgegart und friert dann trotzdem ganz ordentlich ein. Hab jetzt gelesen, bei einem Kochblog, dass man die Knollen besser kurz blanchieren oder sogar ganz garen soll bevor man sie einfriert. Dann soll die Textur halbwegs erhalten bleiben. Hat hier jemand damit Erfahrung? Ich will nicht kiloweise Rote Beete einfrieren und hinterher Brei rausziehen. Was mich auch beschäftigt: ob die dann noch zum Kochen taugt oder ob man sie danach nur noch pürieren kann. Ich mach gern Scheiben für den Salat, das geht vermutlich nach dem Einfrieren nicht mehr so schön. Aber für Suppe oder Aufläufe, da könnt ich mir vorstellen dass es klappt. Mein Mann meint ich soll einfach alles verarbeiten und fertig, aber der muss ja auch nicht stundenlang in der Küche stehen. Ich frag mich ob jemand hier schon einen richtigen Vergleich gemacht hat - roh eingefroren gegen vorgekocht eingefroren, was besser rauskam.
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Selbstgemacht schmeckt's immer besser 🥰
ich steh seit heute morgen vor einem Berg Knollen und überlege ernsthaft ob einfrieren eine Option ist. Eingelegt hab ich schon mehr als genug und irgendwann kann man auch nicht mehr, der Keller ist voll. Meine Schwägerin hat mir mal erzählt sie friert Rote Beete einfach roh ein in Würfel geschnitten. Ich war skeptisch, hab das aber nie selbst ausprobiert. Irgendwie klingt das nach Matsch wenn man sie wieder auftaut. Auf der anderen - nein, ich sag nicht auf der anderen - ich mein einfach, Tiefkühlgemüse aus dem Supermarkt ist ja oft auch vorgegart und friert dann trotzdem ganz ordentlich ein. Hab jetzt gelesen, bei einem Kochblog, dass man die Knollen besser kurz blanchieren oder sogar ganz garen soll bevor man sie einfriert. Dann soll die Textur halbwegs erhalten bleiben. Hat hier jemand damit Erfahrung? Ich will nicht kiloweise Rote Beete einfrieren und hinterher Brei rausziehen. Was mich auch beschäftigt: ob die dann noch zum Kochen taugt oder ob man sie danach nur noch pürieren kann. Ich mach gern Scheiben für den Salat, das geht vermutlich nach dem Einfrieren nicht mehr so schön. Aber für Suppe oder Aufläufe, da könnt ich mir vorstellen dass es klappt. Mein Mann meint ich soll einfach alles verarbeiten und fertig, aber der muss ja auch nicht stundenlang in der Küche stehen. Ich frag mich ob jemand hier schon einen richtigen Vergleich gemacht hat - roh eingefroren gegen vorgekocht eingefroren, was besser rauskam.
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Selbstgemacht schmeckt's immer besser 🥰