Rote Bete aus dem Glas vs. frisch gekocht – lohnt der Aufwand wirklich?
Zitat von rotebeete_rosi am Juni 2, 2026, 22:12 UhrIch frag das jetzt mal direkt, weil ich das immer wieder höre und es mich ehrlich gesagt langsam beschäftigt. Meine Nachbarin (die kauft nur Bio und frisch, versteht sich) hat mich letzte Woche schon wieder schief angeguckt, als ich mit Gläsern vom Aldi aus dem Laden kam. Ihr zufolge ist das Eingemachte "tot" und hat kaum noch Nährstoffe. Nu ja. Ich koche seit Jahren Rote Beete selbst ein, da weiß ich was drin ist - nämlich genau das gleiche was ich reingetan hab. Und das Zeug aus dem Discounterglas, da schau ich auf die Zutatenliste und da steht meistens: Rote Beete, Wasser, Essig, Salz. Was soll daran so viel schlechter sein? Der eigentliche Nährwertverlust beim Kochen passiert ja beim Kochen selbst, nicht durchs Einmachen danach. Das hat mir meine Hausärztin mal erklärt als ich sie auf das Thema angesprochen hab - die sieht das auch entspannt. Was mich aber wirklich interessiert: hat hier jemand mal frisch gekochte Rote Bete direkt mit dem Glaszeug verglichen, also wirklich bewusst nebeneinander gegessen? Ich merk ehrlich gesagt kaum nen Unterschied im Geschmack, höchstens dass die selbst gekochte etwas fester ist wenn man sie nicht zu lange drinhält. Das Glas ist halt weicher, klar. Und für meinen Mann (der mit dem Blutdruck, deswegen essen wir das überhaupt so regelmäßig) macht das doch keinen Unterschied ob ich jetzt 45 Minuten koche und schäle und die Hände drei Tage rot hab, oder ob ich das Glas aufmache. der Nitratgehalt ist doch in beiden Varianten da. Mich würden echte Erfahrungen interessieren, keine Hochglanzwebseiten die einem irgendwelche Konzentrat-Kapseln verkaufen wollen.
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Eingemachtes schlägt Konzentrat — jeden Tag.
Ich frag das jetzt mal direkt, weil ich das immer wieder höre und es mich ehrlich gesagt langsam beschäftigt. Meine Nachbarin (die kauft nur Bio und frisch, versteht sich) hat mich letzte Woche schon wieder schief angeguckt, als ich mit Gläsern vom Aldi aus dem Laden kam. Ihr zufolge ist das Eingemachte "tot" und hat kaum noch Nährstoffe. Nu ja. Ich koche seit Jahren Rote Beete selbst ein, da weiß ich was drin ist - nämlich genau das gleiche was ich reingetan hab. Und das Zeug aus dem Discounterglas, da schau ich auf die Zutatenliste und da steht meistens: Rote Beete, Wasser, Essig, Salz. Was soll daran so viel schlechter sein? Der eigentliche Nährwertverlust beim Kochen passiert ja beim Kochen selbst, nicht durchs Einmachen danach. Das hat mir meine Hausärztin mal erklärt als ich sie auf das Thema angesprochen hab - die sieht das auch entspannt. Was mich aber wirklich interessiert: hat hier jemand mal frisch gekochte Rote Bete direkt mit dem Glaszeug verglichen, also wirklich bewusst nebeneinander gegessen? Ich merk ehrlich gesagt kaum nen Unterschied im Geschmack, höchstens dass die selbst gekochte etwas fester ist wenn man sie nicht zu lange drinhält. Das Glas ist halt weicher, klar. Und für meinen Mann (der mit dem Blutdruck, deswegen essen wir das überhaupt so regelmäßig) macht das doch keinen Unterschied ob ich jetzt 45 Minuten koche und schäle und die Hände drei Tage rot hab, oder ob ich das Glas aufmache. der Nitratgehalt ist doch in beiden Varianten da. Mich würden echte Erfahrungen interessieren, keine Hochglanzwebseiten die einem irgendwelche Konzentrat-Kapseln verkaufen wollen.
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Eingemachtes schlägt Konzentrat — jeden Tag.